Referenzen
Ich halte im Kontext des Coaching und der Organisationsentwicklung nicht besonders viel von der Auflistung von Unternehmensnamen. Bei Nennung großer Unternehmen mag sich das eindrucksvoll lesen, bei weniger großen kollidieren öffentliche Referenzen möglicherweise mit dem Prinzip der Vertraulichkeit. Ich ziehe es also vor zu vertrauen: der Mund-zu-Mund-Propaganda, persönlichen Referenzen und Empfehlungen und der Intuition meiner Kunden und Klienten, den richtigen Coach (oder die richtige Coachin) für sich oder das Unternehmen zu finden.
Es gibt aber sicher Branchen, die ich besser kenne als andere. Tieferen Einblick habe ich im Bereich der Informationstechnologie, des Bauwesens, der chemischen und der Food-Industrie, des Transportwesens, der sozialwissenschaftlichen Forschung und von Behörden und Verbänden. Ich arbeite viel mit Menschen aus der Kreativwirtschaft, aus Kunst und Kultur. Ich kenne sowohl die Arbeitskultur multinationaler, shareholderorienter Unternehmen als auch die von kleineren, mittleren und familien- und inhabergeführten Unternehmen.
Aus meiner Sicht ist spezifische Branchenkenntnis allerdings weniger ausschlaggebend. Ich habe ja die Aufgabe eines Katalysators, sollte also gerade nicht aus dem „Stoff“ meiner Klienten sein, um wirksam werden zu können. Die Chemie muss natürlich schon stimmen; eine gemeinsame Sprache und Wellenlänge, sind Voraussetzung für eine gemeinsame Arbeit auf Augenhöhe. Ich selbst möchte die Ideale und Werte meiner Coachingpartner erstrebens- und schätzenswert finden.
Im persönlichen Gespräch nenne ich aber auch gerne Referenzen und gebe Beispiele zu Themen, Zielen, Vorgehensweisen und Erfolgen. Und der größte persönliche Erfolg für mich sind die persönlichen Referenzen und Empfehlungen meiner Kunden.
Aber vielleicht möchten Sie Sich auch noch gerne systematisch informieren, was bei der "Suche nach dem passenden Coach" zu beachten ist.


